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Gastbeitrag Kellerboden

Wie beschichten Sie Ihren eigenen Kellerboden?

Keller sind meist etwas nebensächlich betrachtete Bereiche innerhalb einer Immobile. Gerade beim Altbau werden oftmals unbehandelte, oder gerade einmal mit Zementfarbe überstrichene Keller übernommen, deren Oberfläche qualitativ doch etwas zu wünschen übrig lassen. Doch irgendwann ist es dann soweit, dass das ständige Stauben und Absanden sowie die Vielzahl an Verfleckungen stören: es wird schlichtweg Zeit, den Belag etwas aufzuwerten, die Reinigungsfähigkeit zu erhöhen und einen robusten Nutzbelag zu erzeugen.

Möglichkeiten gibt es viele

Bei der Auswahl einer Kellerbeschichtung sind zuerst ein paar Fragen zu klären. Wünschen Sie sich eher einen robusten Boden oder soll er eher langlebiger als eine Zementfarbe sein? Soll er rutschhemmende Eigenschaften aufweisen (z.B. bei einem direkten Kellerabgang, einem Fahradkeller oder einer Waschküche)? Wie ist der Untergrund beschaffen (ist er stark porös, gibt es ölige Verfleckungen?) Wird der Keller nur gesaugt/ gefegt, oder soll er mit einem Mopp nass gewischt werden können? All diese Fragen bestimmen die Art und Weise, mit welcher die Beschichtung ausgeführt werden soll.

First things first - Die Untergrundvorbereitung

Nachdem die Flächen leer geräumt wurden und einmal grob abgesaugt wurden gilt es nun die Oberfläche vorzubereiten. Die meisten Beschichtungen erfordern folgende Hauptanforderungen an den Beton/ Estrich:

Der Belag muss:

- Sauber sein, d.h. frei von Altbeschichtungen und Flecken.
- trocken sein, d.h. keine aufsteigende Feuchtigkeit aufweisen, noch durch ausgelaufenes Wasser durchfeuchtet sein. Ein gute Einschätzung bringt hier der Einsatz eines CM-Messgerätes. Der Wert sollte geringer 3,5% sein und etwa alle 10-20m² genommen werden.
- frei von Schäden, wie z.B. Ausbrüche oder Risse sein
- eine Rautiefe von ca. 1,5mm aufweisen
- einen Haftzugwert von ca. 1,5N/mm² hergeben

Für den privaten Gebrauch können die letzten beiden Erfordernisse in etwa so erklärt werden.

Bestimmung der Rautiefe durch Sandflächenverfahren nach Kaufmann

Sie benötigen 50cm³ (bitte genau messen) feinen Quarzsand der Körnung 0,1 - 0,5mm. Schütten Sie den Sand nach dem Schleifen auf eine Stelle und verreiben diesen mit einem möglichst flachen Stempel (behelfsweise geht auch ein altes Trinkglas mit glattem Boden) möglichst kreisförmig, bis ein weiteres Reiben keine Flächenvergrößerung mehr erzeugt. Der sich daraus ergebende Sandkreis sollte einen Durchmesser von nicht weniger als 21cm erzeugen. Ist der Kreis größer, ist die Rautiefe geringer. Dann sollte die Fläche nochmals gröber nachgeschliffen werden. Eine grobe Faustregel besagt, dass etwa alle 20m² einen solchen Rautiefe-Test bedürfen. Das heißt bei etwa 80m² Kellerfläche sollte der Test vier Mal durchgeführt werden.

Vereinfachte Form der Haftzugsfeststellung mittels Ritztest

Eine wirklich verlässliche Möglichkeit den Haftzugswert eines Oberbelages festzustellen ergibt sich nur durch Einsatz eines Haftzugsstempels, welcher auf den Oberbelag bündig mit Epoxidharz verklebt wird. Nach Trocknung des Klebers kann dann mittels Prüfgerät der Stempel bis zum Abriss angezogen werden, und das Prüfgerät gibt dann einen verlässlichen Wert wieder. Solche Abrissversuche werden von Fachfirmen, aber auch unabhängigen Prüflaboren angeboten.
Eine stark vereinfachte Form stellt der Ritztest mittels Cutter dar. Hierfür nimmt man eine frische Klinge und ritzt den Belag kreuzweise mit ca. 2cm Abstand zuerst vier bis fünf Mal horizontal und anschließend mit einem Winkel von etwa 60° vertikal ein. Wenn die Flanken der Kreuze stehen bleiben, hat man einen guten Indikator, dass der Estrich fest ist. Sollten sie bröckeln oder bröseln ist es wiederum ein Indikator, dass der Oberbelag zu weich und nicht tragfähig ist. Bitte beachten Sie, dass das nur zur Einschätzung dient und nicht ein absolut sicheres Ergebnis erzeugt!

Genug Theorie - jetzt geht´s ans Eingemachte

Zuerst muss nun die Oberfläche geschliffen werden. Hierzu nutzt man auf Klein(st)flächen einen Winkelschleifer mit einer sehr groben Betonschleifscheibe. Bei größeren Flächen können Sie auch bei einem örtlichen Verleiher einen Betonschleifer leihen. Die gängigen Größen gehen hierbei von etwa 230mm bis etwa 400mm. Mit solchen Geräten sind Flächenleistungen von etwa 25m² die Stunde sicher machbar. Wichtig dabei ist, dass Sie auch einen ordentlichen Sauger dazu mieten. Um die richtige Größe zu bestimmen, fragen Sie bitte beim Vermieter nach. Wir empfehlen eine Mindestleistung von ca. 3 KW bei solch groben Aufgaben, also lassen Sie bitte den heimischen Werkstattsauger an seinem Platz. Ränder werden mittels Winkelschleifer (ebenso mit Absaugung) bearbeiten. Für Ecken und Winkel kann ein Multifunktionsgerät mit Metallaufsatz verwendet werden.

Zuerst die Schäden behandeln

Nachdem dann die gesamt Fläche grob geschliffen und anschließend trocken abgesaugt wurde, muss die Oberfläche nach Schäden untersucht werden. Nehmen Sie dazu am Besten ein Malerkreppband zur Hand und suchen nach Rissen, Ausbrüchen, die größer als 2mm x 2mm sind und Ölflecken. Letztere sind als erstes mittels Ölentferner-Paste (die genaue Herangehensweise entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Produkt) in mehreren Gängen zu entfernen. Achtung: Ölflecken können „nachziehen„, d.h. bei schweren Ölflecken dringt das Öl tief in die Oberfläche ein. Ölentferner können jedoch nur meist den oberen Millimeter von Öl befreien. Das darunter befindliche „Ölreservoir„ kann nach einer relativ kurzen Zeit von ca. 12 Stunden jedoch wieder nach oben ziehen, sodass eine weitere Behandlung notwendig ist. Wiederholen Sie diesen Arbeitsschritt bis keine deutliche Verfärbung mehr zu sehen ist.

Risse können Ihre Beschichtung nachträglich zerstören

Um eine Rissbildung in Ihrer Beschichtung zu verhindern müssen Sie bereits im Estrich befindliche Risse klammern. Dazu schneiden Sie mit einer Trennscheibe den vorhandenen Riss etwa 5mm tief nach und schneiden alle 15cm einen etwa 10cm langen Querschnitt zum Riss. In diese Querschnitte legen Sie im Anschluss Estrichklammern (günstig im Internet zu finden) ein. Daraufhin rühren Sie ein Sanierungsepoxidharz (entweder aus dem Baumarkt oder vom Fachhandel) in ausreichender Menge an und vergießen den Riss, sodass dieser vollständig gefüllt ist. Scheuen Sie sich nicht davor ruhig etwas Überstand zu erzeugen, da das Epoxidharz beim Abbinden absacken und Ihnen ansonsten Vertiefung erzeugen wird.

Ausbrüche hinterlassen in der Beschichtung unschöne Vertiefungen

Mit dem gleichen Sanierungsharz gehen Sie nun sämtliche von Staub befreite Ausbrüche ab und pinseln diese ordentlich ein. Nachdem die Löcher nun grundiert sind streuen Sie bitte ein wenig feinen Quarzsand (Körnung etwa 0,6 - 1,1mm) ein, um eine größere Oberfläche für das anschließende Verspachteln zu erzeugen. Nach der vom Hersteller empfohlenen Trocknungszeit saugen Sie sämtliche Ausbrüche aus, um nicht gebundenen Sand wieder aufzufangen. Mischen Sie sich nun einen Epoxidharzmörtel an. Hierzu verwenden Sie bitte etwa acht Teile Quarzsand mit Körnung 0,5mm bis 0,8mm und rühren diese langsam in ein Teil Epoxidharz ein (d.h. auf etwa 4kg Sand benötigen Sie 0,5kg Epoxidharz). Der sich daraus ergebende Fließmörtel ist relativ steif, kann Ihnen jedoch noch von der Spachtel fließen. Mit diesem Spachtel schließen Sie nun sämtliche Ausbrüche, sodass Sie eine relativ plane Oberfläche erhalten.

In der Vorbereitung liegt die Kraft

Nun erfolgt das Nachschleifen der Risse und Ausplatzer um eine geschlossene Oberfläche zu erhalten mittels Winkelschleifer. Danach muss der Belag wieder ordentlich abgesaugt werden. Die nun folgende Grundierung erfordert noch weniger Vorarbeiten. Kleben Sie sämtliche Ränder mit Malerkreppband auf Bodenhöhe ab. Wenn Sie eine Randfuge wünschen, verwenden Sie für diesen Schritt bitte einen sog. Randdämmstreifen, welcher Ihnen etwa fünf bis sechs Millimeter Luft zur Wand gibt. Diese Lücke können Sie zu aller Letzt dann mit einer Natursteinsilikonfuge schließen. Bodenauslässe verkleben Sie bitte ebenso sorgfältig. Nach diesen Vorarbeiten kommt nun die Grundierung. Sie benötigen:

- ein langsam drehendes (max. 400 Umdrehungen/min) Rührwerk
- genügend Karton / Malerviels zum Auslegen des Anrührplatzes
- zwei neue, saubere Baueimer
- Handschuhe, am Besten mit Nitril-Beschichtung
- mindestens ein paar Nagelschuhe
- ein Malerverlängerung
- ein Rollenbügel (für >25cm)
- eine Epoxy Malerrolle (>25cm)
- mindestens einen Heizkörperpinsel zum Vorstreichen der Ränder und Ecken
- eine Bodenlegerspachtel
- ein Set Japanspachteln
- ausreichend Quarzsand der Körnung 0,6mm - 1,2mm (rechnen Sie etwa 1,5kg/m²
- genügend transparentes Epoxidharz zur Grundierung (Verbrauch liegt meist zwischen 150 und 300gr/m², bitte Herstellerangaben beachten)
- mindestens einen Helfer !!!

Wenn all dies nun bereit liegt und ein fester Anrührplatz eingerichtet wurde, machen Sie sich bitte einen Plan, wie Sie vorgehen möchten. Während Epoxidharz-Beschichtungen verarbeitet werden, bleibt nicht viel Zeit zum Denken. Sie müssen an einem Stück gearbeitet werden, dass später ein ordentliches Ergebnis erzielt wird. Kleiner Profi Tip: Fangen Sie am besten immer im vom Anrührplatz entferntesten Raum an. Sollten Sie im Flur gegenüberliegende Räume haben, dann lassen Sie das Teilstück Flur zwischenzeitlich aus und bearbeitet zuerst die beiden Räume für sich und ziehen dann das Stück Flur nach. Meistens haben Sie eine effektive Arbeitszeit von ca. 20min je Mischung. Teilen Sie sich also Ihre Flächen intelligent ein.

Die wichtigste Schicht von allen

Nun geht es also los. Nachdem die erste Mischung angerührt ist bringen Sie diese auf Ihren Belag auf. Dazu pinseln Sie Ecken und Wände der von der Kellerraumtür am weitest entfernten Wand vor und ziehen die beiden angrenzenden Wände etwa 1,5m auch raus. Nutzen Sie hierfür einen eigenen Eimer, in welchen Sie eine kleine Menge Epoxidharz abfüllen. So kommen Sie sich später mit Ihrem Helfer nicht in den Weg. Im zweiten Eimer bereiten Sie schon etwas Quarzsand vor. Verteilen Sie dann eine Spur Epoxidharz in der Breite von ca. 10cm mit etwa 40cm Abstand von der Wand über die gesamte Wandbreite direkt aus dem Anmischeimer aus. Diese Spur verteilen Sie nun grob mit der Bodenlegerspachtel bis in die Ecken und ziehen das überstehende Epoxidharz soweit in den Raum bis nur noch etwa eine Restschicht von ca. 1mm Überdeckung auf der „gespachtelten„ Fläche übrig bleibt. Der Helfer nimmt sich zwischenzeitlich die Malerrolle an der Verlängerung und rollt die gespachtelte Fläche nach. Sollte seine Rolle schmieren, sprich zu feucht werden, muss diese immer wieder auf einem trockenen Stück Estrich ausgerollt werden. Diesen Gesamtprozess wiederholen Sie solange, bis der Raum fertig ist. Zum Schluss streuen Sie den Belag mit Quarzsand ab, dass dieser gleichmäßig bedeckt ist. Diese Abstreuung dient dazu die Haftung zur späteren Epoxidharz-Versiegelung oder ggf. Kratzspachtelung (nicht in diesem Text weiter behandelt) zu verbessern.

Auf diese Weise arbeiten Sie sich durch Ihren gesamten Keller, bis alle Flächen bearbeitet wurden.
Profis reinigen Ihre Werkzeuge sofort, da Epoxidharz ansonsten nur noch sehr schlecht zu entfernen ist.

Nach der Arbeit ist vor der Arbeit

Nachdem der gesamte Belag nun abtrocknen konnte gilt es wieder die gesamte Fläche abzusaugen. Verwenden Sie hierzu eine Trockensaugdüse mit Bürstenkranz. Erstens wird durch den Kranz eine bessere Abdichtung und ergo höhere Saugleistung erzeugt und zweitens werden so halblose Sandkörnchen wieder aus dem Belag entfernt, welche Ihnen später sonst aufschwimmen und eine unschöne Oberfläche erzeugen könnten. Richten Sie sich nun für das Auftragen der Versiegelung ein. Hierfür benötigen Sie:

- ein langsam drehendes (max. 400 Umdrehungen/min) Rührwerk
- genügend Karton / Malerviels zum Auslegen des Anrührplatzes
- zwei neue, saubere Baueimer
- Handschuhe, am Besten mit Nitril-Beschichtung
- mindestens ein paar Nagelschuhe
- zwei Malerverlängerungen
- zwei Rollenbügel (für >25cm)
- eine Epoxy Malerrolle (>25cm)
- eine Nagelrolle
- mindestens einen Heizkörperpinsel zum Vorstreichen der Ränder und Ecken
- eine Zahnspachtel mit sechser Zahnung
- ein Set Japanspachteln
- genügend Epoxidharz-Versiegelung (Verbrauch liegt meist zwischen 2 und 4kg/m², bitte Herstellerangaben beachten; Faustregel: ca. 1,5kg je m² und mm Schichtaufbau)
- mindestens einen Helfer !!!

Bei der Auswahl der Zahnspachtel orientieren Sie sich bitte an der Wunschstärke Ihrer Verlaufsbeschichtung. Die Zähne müssen etwa doppelt so stark sein, wie die gewünschte Schichtstärke. Sprich, bei etwa drei Millimeter Auftrag benötigen Sie eine sechser Zahnspachtel.

Der Kern der Geschichte

Mit all dieser Vorbereitung gehen Sie nun wieder in der gleichen Reihenfolge, wie bei der Epoxidharz-Grundierung, an das Werk. Streichen Sie Ecken und Kanten mit dem Pinsel vor und schütten daraufhin Ihre Versiegelung in ausreichender Menge aus. Verteilen Sie nun die Versiegelung mit der Zahnspachtel in einem Zug. Mehrfaches Überziehen sorgt dafür, dass die Schichtstärke abnimmt und der Boden später qualitativ minderwertig wird, ungleich anzieht und eine unschöne, unebene Oberfläche erhält. Hier braucht es also etwas Gefühl. Nachdem die Versiegelung auf dem Boden verteilt wurde rollen Sie diese zuerst mit der Stachelwalze zum Entlüften nach (sonst könnten später durch beim Abbinden entstehende Gase und beim Verrakeln entstehende Lufteinschlüsse Ihnen porenartige Löcher im Kunstharzbelag erzeugen). Mit ein wenig Abstand von etwa ein bis zwei Minuten überrollen Sie die gerade eben genagelte Beschichtung ohne Druck mit der Malerrolle um nochmals die Oberfläche zu harmonisieren.

Auf diese Weise bearbeiten Sie wieder Ihre gesamte Fläche und können nun schon die ersten Früchte Ihrer harten Vorarbeit erkennen!

Am Ende wird alles gut

Geben Sie der Verlaufsbeschichtung ordentlich Zeit zum Aushärten. Falsche Neugier würde Ihre harte Arbeit nun zerstören. Es ist keine Seltenheit, dass Verlaufsbeschichtungen auch gern einmal bis zu 48 Stunden zum völligen Erhärten benötigen. Tasten Sie einfach nach etwa 24 Stunden leicht mit der Fingerkuppe an einer Ecke auf die Epoxidharzversiegelung um zu prüfen, ob diese noch etwas klebrig ist. Wenn nicht, dann begehen Sie die Fläche mit Socken und entfernen die Malerkreppbänder, mit welcher Sie Ihre Wände schützten. Hierzu kann es notwendig sein, auch ein Cuttermesser zu gebrauchen. Im Prinzip haben Sie jetzt schon einen vollständigen Nutzboden. Wir empfehlen immer noch, die Ränder nach zu silikonieren (Alternativ können auch Hohlkehlen angelegt werden. Diese dienen dazu auch einen Sockel aus Epoxidharz im Prozess anzufertigen), sowie die gesamte Fläche entweder noch mit einer transparenten PU-Schicht zu versiegeln, mindestens jedoch eine Wischpflege aufzutragen. Dadurch nimmt Ihre neue Beschichtung deutlich länger keinen neuen Schmutz an und Sie haben einfach länger Spaß an Ihrem neuen Kellerboden.

Falls das Ihnen nun doch zu viel ist

Eine handwerklich ordentliche Beschichtung auszuführen ist leider nicht über Nacht zu lernen. Der Vorteil der oberen Herangehensweise ist, dass Sie über die verschiedenen Prozessschritte immer mehr mit dem Werkstoff Epoxidharz in Verbindung kommen, und somit zumindest rudimentär ein Gefühl hierfür entwickeln. Wenn Sie sich jedoch nicht zu 100% sicher sein sollten, empfehlen wir Ihnen einen entsprechenden Fachbetrieb auf zu suchen. Hier arbeiten meist Profis die tausende Quadratmeter pro Jahr verlegen und dadurch eine gewisse Praxis mitbringen.
Wenn Sie möchten, können Sie natürlich auch gerne uns unter www.floortec.de/kontakt anfragen. Beispiele unserer Arbeiten finden Sie in unserer Rubrik Kunstharzbeläge oder aber unter der Rubrik Medien.

Und nun verbleibt mir nur noch Ihnen viel Spaß beim Anfertigen Ihres neuen Kellerbodens zu wüschen!

Dominik Peiker

Über den Autor:

Dominik Peiker ist Geschäftsführer der Direkt Floortec GmbH aus Fürth (Bay) mit Niederlassungen in München und Ilmenau. Zentrale Geschäftsfelder der Floortec sind die Oberflächenbearbeitung von Naturstein und Beton/ Estrich, Einbringen von Kunstharzbelägen sowie Schadstoffsanierung von hauptsächlich Bodenbelägen.